Höhe: 0,2 – 0,3 cm
Hydractinia echinata (Fleming, 1828)
Medusengeneration: nicht bekannt
lebt auf den Gehäusen von Einsiedlerkrebsen (Strandschnecken – Littorinidae und Buccinidae – Wellhornschnecken), gelegentlich auch unter Steinen.
Polypen sitzen zusammen mit kleinen Stacheln und kleinen Polypen mit rötlichen ♀ und gelblichen ♂ Geschlechtzellen auf harter Unterlage.
Bildet Symbiose mit Gewöhnlichem Einsiedlerkrebs – Pagurus bernhardus. Harte Basalplatte des Polyps wächst über die Öffnung des Schneckenhauses hinaus. Dadurch kann der Krebs das Umziehen in ein neues Gehäuse hinauszögern. Der Polyp hat den Vorteil, dass er mit frischem Wasser und mehr Nahrung versorgt wird. Schneckenhäuser, die mit Polypen bewachsen sind, werden von Einsiedlerkrebsen bevorzugt.
westl. Ostsee, Nordsee, Atlantik, Mittelmeer


Fotos: Stefan Büttner

Foto: Sven Gust

Foto: Peter Jonas
